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Saisonstart 2016  am 05.04.2016 – 31.10.2016

Buchungskalender ist online! 

Wie buche ich meinen Termin?

Einfach Wunschtermin auf dem Buchungskalender suchen, Uhrzeit wählen, Anzahl der Teilnehmer eintragen und das Wichtigste – bei Bemerkungen die Wunschtour mitteilen! Erst dann wird aus einer Event-Tour die gewünschte Tour, die ich dann nach Buchung auf der Webseite festlegen kann .

Sie erhalten in jedem Fall eine Bestätigungs-Mail!

Öffnungszeiten:  Dienstag – Freitag von 10.00 Uhr – 16.30 Uhr

Montags ist Ruhetag!

Touren finden von Dienstag – Sonntag entsprechend des Buchungskalender statt, müssen aber immer gebucht sein!

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

WILLKOMMEN AUF DER HOMEPAGE VON eventtouren GERA

 

 

Sie fahren mit einem Stehroller!

Bei einer Tour sind wir berechtigt auf allen Stadtstraße zu fahren.

Land und Bundesstraßen dürfen nicht befahren werden.

Die bundesweite Regelung gilt für die Benutzung von Radwegen und Straßen (wenn keine Radwege vorhanden), die nicht Bundes-, Landes- oder Kreisstraßen sind. In Einzelfällen wird auch die Nutzung anderer Verkehrsflächen z. B. für Stadtführungen per Ausnahmegenehmigung erlaubt. Formale Voraussetzungen für einen ungehinderten Fahrspaß sind ein Mofa-Führerschein sowie eine nachweisbare Haftpflichtversicherung.

Wer möchte nicht lautlos, emissionsfrei und ohne Parkplatzproblem in der Innenstadt unterwegs sein. In 12 Bundesländern war dies mit der Mobilitätshilfe bisher nur per Ausnahmegenehmigung möglich. Nun wurde die Nutzung der neuartigen Stehroller im öffentlichen Verkehr vom Bundesrat mit großer Mehrheit verabschiedet. Als neuartiges Personenbeförderungsmittel ist der Stehroller lange Zeit keiner Fahrzeugkategorie eindeutig zuzuordnen gewesen. Wer bisher den umweltfreundlichen Elektroroller fahren wollte, musste sich erst mit umständlichen und zeitaufwändigen Behördengängen bei der zuständigen Landesregierung eine Einzel-Ausnahmegenehmigung einholen. Der unbegrenzte elektronische Stehroller-Fahrspaß hörte allerdings beim Überqueren der Landesgrenze auf. Denn hier galten schon wieder die rechtlichen Regelungen des Nachbarlandes.

Umfangreiche Crash-Tests des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherer (GDV) sowie ein mehrmonatiger Feldversuch der Technischen Universität Kaiserslautern bestätigten: die sogenannte “Mobilitätshilfe”  soll am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen dürfen.

Nach einem vierjährigen Behördenmarathon hat die Bundesregierung nun eine eigene Fahrzeugklasse geschaffen. Die Fahrzeugklasse läuft unter dem Begriff „elektronische Mobilitätshilfe“ kurz „eMo“ und regelt alle Vorschriften zum elektronischen Gerät  im Sinne der Straßenverkehrsordnung.